Übung2

1. Grundschwingungen

a) Berechnung der Prozenzwerte

Um aus der logarithmischen dB-Skala lineare Prozentwerte der Oberschwingungen in Bezug auf die Grundschwingung zu erhalten, sind folgende Schritte durchzuführen:
1. Normierung der Grundschwingung auf 0dB.
2. Anwendung der Umrechnungsformel dB = 20 × log10 (%).Umformen: % = 10dB/20.

b) Berechnung der linearen Prozentwerte

Berechnung der linearen Prozentwerte der Obertöne im Bezug auf die Grundwelle anhand der oben aufgeführten Formel.Rechteck

 

Grundton

1. Oberton

2. Oberton

3. Oberton

db

-18

-30 -32 -35
Normiert 0 -12 -14 -17
% 100 25 20 14

Dreieck

 

Grundton

1. Oberton

2. Oberton

3. Oberton

Db

-24

-31 -36 -38
Normiert 0 -7 -12 -14
% 100 45 25 ~20

Saegezahn

 

Grundton

1. Oberton

2. Oberton

3. Oberton

Db

-22

-43 -51 -56
Normiert 0 -21 -29 -34
% 100 89 35 20

1.1 Rechteckschwingung

Datei: rechteck wave

Liniendarstellung des Spektrums

1.1.1 Variation der Pulsweite

Je höher die Pulsweite desto weniger zeichnet sich die Grundschwingung im Vergleich zu den Obertönen ab. Dies wird in den folgenden Analysebildern verdeutlicht:

Datei: pwidth = 0

Datei: pwidth = 1

Datei: pwidth = 2

pwidth = 2

1.2 Dreieckschwingung

Datei: dreieck_wave

Liniendarstellung des Spektrums

dreieck

1.3 Sägezahnschwingung

Datei: saegezahn_wav

Liniendarstellung des Spektrums

    2. Schwebung

    FALL A – Amplitudenmodulation

    Datei: Wave Amplitudenmodulation

    Die Mittelfrequenz beträgt 495.5 Hz. Sie ergibt sich durch die Frequenz des esten (517 Hz) und des zweiten (474 Hz) Oszillators.

    Die Differenfrequenz beträgt 0,28 Hz (3570ms)

    FALL B – Dissonanz

    Datei: Wave Dissonanz

      Die Mittelfrequenz beträgt 484.5 Hz. Sie ergibt sich durch die Frequenz des esten (495 Hz) und des zweiten (474 Hz) Oszillators.

      Die Differenfrequenz beträgt 23,3 Hz (43 ms)

      3. Klangnachbildung

      Struktur des Synthesizers

      Klangprobe

      Flöte Klangprobe

      Hüllkurve

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